| Die Insel | |
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| Zeit |
Samstag 01. Februar 2025
17:00 – 18:30 |
| Genre | Musiktheater |
| Teilnehmende | |
| Beschreibung |
Gessnerallee / Halle West 17:00–18:30 Geeignet für alle, die sich gern 90 Minuten lang auf die Insel träumen. |
| Programm |
«Die Insel» (2024) – – – Das Musiktheater «Die Insel» ist inspiriert von «Rinaldo und Alcina», einer Oper der blinden Komponistin Maria Theresia Paradis. Entstanden vor rund 300 Jahren, ist die Musik ihrer Oper heute verschollen. Auf der Bühne hauchen die Schauspielerin Athena Lange, die Opernsängerin Marie Sophie Richter, die Choreografin Sophia Neises und der Komponist Leo Hofmann dem erhaltenen Libretto neues Leben ein. Als Ensemble aus Künstler:innen mit unterschiedlichen Wahrnehmungsweisen hat [in]operabilities eine Neu-Komposition der Oper geschaffen, die auf verschiedenen Sinnesebenen spielt. «Die Insel» ist ein emotionales Testgelände für Begegnung und Berührung, Verwirrung und Verständigung, ein Ort des Zaubers und der Überraschungen. Das Publikum betritt diese Insel und wird Teil einer magischen Welt voll Vibrationen und Klang, Stimmen und Gebärden. Es wird berührt von Licht und Wind und erlebt, was Musizieren für alle Sinne sein kann. TEAM Regie & Libretto • Benjamin van Bebber – – – TICKETS |
| Beschreibung |
Irgendwo, nicht weit von hier, gibt es eine Insel. Wir wissen es, denn wir haben sie erfunden. «Insel der Freude» wird sie genannt und hier wollen wir uns treffen. HINWEISE ZUR BARRIEREFREIHEIT Dauer: 70 Minuten, ohne Pause Einlass: 30 min vor Vorstellungsbeginn (evtl. Early Boarding und Suche des Sitzplatzes vorab möglich mit der Möglichkeit den Raum noch einmal zu verlassen). Integrierte Tastführung im Rahmen des Einlasses zum Stück. Sprache(n) - Im Stück wird sowohl auf Deutsch als auch in deutscher Gebärdensprache (DGS) kommuniziert. Content Notes (Inhaltshinweise) - Das Stück enthält schematische Darstellungen von Eifersucht, (Un-)Treue, Verführung und Rache. Hinweise im Verlauf des Stückes Kurz vor grellen Licht-Effekten, vor abrupten Lichtwechseln und vor lauten Momenten gibt es einen Hinweis: Auf vier Bildschirmen erscheint ein grosses Ausrufezeichen und ein glockenartiger Ton erklingt. Licht - In einer Szene zu Beginn («Sturm-Szene») flackern vier Bildschirme in grellem, stroboskop-artigem Licht. Die Performer:innen wedeln zugleich mit vier Fächern in der Luft. Die Fächer sind mit glitzerndem Stoff bespannt und reflektieren. Dies ist die Szene mit dem intensivsten Licht. Video - Vier Bildschirme zeigen Übertitel und sind zugleich Lichtquellen. Sound - Der Geräuschpegel des Stückes ist zumeist ruhig, mit mehreren etwas lauteren Teilen von 2 bis 10 Minuten. andere sensorische Reize - Die auf den Sitzplätzen spürbaren Vibrationen können mitunter stark sein. Die Vibrationen fühlen sich unterschiedlich an: z.B. wie zittern, wackeln, pochen oder kitzeln. Publikum und Interaktion - Besucher:innen können den Saal jederzeit verlassen und wieder zurückkommen. Geräusche und Bewegung im Publikum sind ausdrücklich willkommen. Sitzplätze - Die Besucher:innen platzieren sich in einem Kreis um die Bühne. Ein DIY-Leitsystem am Boden führt vom Eingang zu den Plätzen. |
| Stream |
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| Link | |
| Photo Credit | Robin Hinsch |
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